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Diskriminierung durch Diäten

Vor allem in der Zeit nach Weihnachten und Silvester kommt man den Anzeigen von Fitnessangeboten, Fitnessgeräten oder auch Diätrezepten fast nicht mehr aus. Jeder wird dadurch animiert, die Pfunde los zu werden. Ebenso wie im Angebotsblatt von Aldi oder Lidl und den Frauenmagazinen „Bild der Frau“, „Brigitte“ und vielen mehr fokussiert sich alles auf dieses Thema. Genauso, als ob beim ersten Schneefall der Händler seine Schneeschaufel von der BayWa auf die Straße stellt und zum Verkauf anbietet, prangen an allen Illustrierten, Werbeprospekten, Werbungen für Diäten und dergleichen. Aber was ist mit den Zeitgenossen, die derartige Produkte gar nicht erst nutzen können? Was ist mit den Schlanken? Diejenigen, die schon eine gute Figur haben? Laufen wir nicht Gefahr diese Minderheit auszugrenzen? Diese Menschen werden dadurch völlig benachteiligt und man sollte sich überlegen, wie man genau diese Menschen wieder in unsere Gesellschaft integrieren kann. Um dieses gesellschaftliche Problem zu lösen, könnte man versuchen, durch Gummibärchen - und Tortenpartys diesen Menschen die Möglichkeit zu geben, eine solide Ausgangssituation für eine vernünftige Diät zu verschaffen. Die Schlagzeilen sollten deswegen nicht mehr lauten „2 Kilo in nur 24 Stunden verlieren“, sondern „Gewinnen Sie 2 Problemzonen in nur 24 Stunden!“ Die ganze Welt schreit nach Gleichberechtigung und aus diesem Grund sollten die schlanken Frauen und Männer unterstützt und nicht durch den Diätenwahn ausgegrenzt werden.

 

 

                                                                                                                                             sandra

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